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immer wenn
das feld lautloser rufe flirrt
und sich wortlose signale sendend fangen
immer wenn
träume mir schlaf und atem rauben
und uralte bilder aus andren Welten vor mir ziehn

hauch ich mit
leisem atem 
einen gedanken
wie eine zarte feder 
durch raum und zeit
auf dass ein warmer luftzug
dich streift
beschützt
und sanft berührt
und die gänse tanzen lässt
fern 
auf deiner haut

©Beate Oberlein